Preisschafkopftunier 2010

Am Samstagabend den 30.10.2010 veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Steinfeld ihr alljähriges, traditionelles Preisschafkopftunier.

Schafkopf

Beim diesjährigen Preisschafkopftunier spielten 11 Partien um den Hauptpreis von 150 Euro.

Am Ende hatte ein Herr aus Würzburg die Nase vorn.

Der beste Steinfelder belegte den 2. Platz.

Das traditionelle Preisschafkopftunier findet jedes Jahr am Tag zur Winterzeituhrumstellung statt.

Auf diesem Wege möchten wir uns bei allen Firmen und Personen bedanken, die uns durch Geld- oder Sachspenden unterstützt und zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Hauptübungen 2010

Die 1. Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Steinfeld fand am Samstag den 24.04.2010 um 18:00 Uhr auf dem Gelände der Bäckerei Scherg in Steinfeld statt.

25 aktive Feuerwehrmitglieder waren daran beteiligt.

Es war die letzte Hauptübung mit unserem zweitem Einsatzfahrzeug, dem Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF).Dieses wurde im Juni durch unser neues Hilfeleistungslöschgruppenfahzeug (HLF 10/6) ersetzt.

Hier sind einige Bilder zur 1. Hauptübung 2010.

Die 2. Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Steinfeld fand am Sonntag den 24.10.2010 um 09:30 Uhr am DGH- Festplatz in Steinfeld statt.

30 aktive Feuerwehrmitglieder und 1 Jugendmitglied waren daran beteiligt.

Es war die erste Hauptübung mit unserem neuen Einsatzfahrzeug, dem Hilfeleistungslöschgruppenfahzeug (HLF 10/6).

Es wurden verschiedene Übungen wie Containerbrand, Fahrzeugbrand und einen Löschangriff absolviert.

Hier sind einige Bilder zur 2. Hauptübung 2010.

THL - Abschlusseinsatzübung

Im Rahmen der Brandschutzwoche 2010 sowie der Technischen Hilfeleistungsausbildung fand am Donnerstag den 23.09.2010 um 18:05 Uhr eine THL - Abschlusseinsatzübung für die Feuerwehren der Gemeinde Steinfeld statt.

Pressebericht aus der Zeitung Main-Post vom 24.09.2010 geschrieben von Yvonne Vogeltanz:

Die Fränkische Platte ist ein ganzes Stück sicherer

Feuerwehren aus Steinfeld, Hausen und Waldzell übten „Technische Hilfeleistung“ mit neuem Fahrzeug.

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THL_Abschlusseinsatzuebung_MainPost_2Fotos: Main-Post, Yvonne Vogeltanz

Steinfeld (yvv). Es waren Szenen, die nahe an die Realität herankamen, die bei Zuschauern teils für Gänsehaut und ein mulmiges Gefühl im Bauch sorgten. Völlig demoliert lag ein Fahrzeugwrack abseits eines Feldweges auf der Seite unter einem Baum. Feuerwehrleute setzten die Rettungsschere an, versuchten gemeinsam mit dem Roten Kreuz den eingeklemmten und schwer verletzten Fahrer aus seinem Auto zu befreien.

Zum Glück war dieses Szenario am Donnerstagabend nur eine Übung. Doch auf solche Einsätze muss sich die Feuerwehr Steinfeld künftig einstellen. Dort lief nun mehrere Monate lang in Zusammenarbeit mit der Lohrer Kreisbrandinspektion die Ausbildung „Technische Hilfeleistung“, die durchgeführt wurde weil die Steinfelder Wehr in diesem Jahr ein neues Hilfeleistungslöschfahrzeug mit einem Rettungssatz THL bekommen hat. Die Übung unter realistischen Bedingungen war nun der Abschluss der halbjährigen Ausbildung.

Donnerstagabend um 18.05 Uhr: In Steinfeld und den Ortsteilen Hausen und Waldzell heulten die Sirenen. „Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Steinfeld in der Kastanienstraße hinter der Firma BGW am Holzlagerplatz“ lautete die Alarmmeldung. Sieben Minuten nach der Alarmierung traf die Feuerwehr Steinfeld als erste Wehr am Unfallort ein, fast im Minutentakt folgten Hausen und Waldzell sowie das Rote Kreuz. Nun galt es, das Gelernte unter realistischen Bedingungen umzusetzen.

Nach einer ersten Erkundung galt das Hauptaugenmerk natürlich der Versorgung, Betreuung und Befreiung der eingeklemmten Person. Während der Pkw gesichert wurde um ein Umkippen und Rutschen zu verhindern und auch das Absichern gegen Brandgefahr erfolgte, begannen die Floriansjünger mit den ersten Rettungsmaßnahmen. Es wurde eine Zugangsöffnung geschaffen so dass ein Betreuer zu dem Verletzten ins Wrack steigen konnte. Der Betreuer führte die notwendigen Ersthelfer-Maßnahmen durch und schützte den Verletzten auch vor eventuellen Splittern mit Hilfe einer Plane. Natürlich war es auch Aufgabe des Betreuers, dem Verunglückten die durchgeführten Arbeitsschritte der Helfer außerhalb des Fahrzeuges zu erklären, ihn zu beruhigen und so eine Panik-Reaktion zu vermeiden.

Noch während die Steinfelder Wehr mit Rettungsschere und Spreizer dabei war eine Arbeits- und schließlich eine Rettungsöffnung für eine schonende Patientenrettung herzustellen gab es für die Wehren aus Hausen und Waldzell Sonderaufgaben. Denn wie sich herausstellte war auch ein Hund mit im Fahrzeug. Der konnte sich zwar selbst aus dem Wrack befreien, war jedoch über die Felder geflüchtet. Somit mussten sich die Hausener Floriansjünger auf Hunde-Suche begeben während Waldzell einen Hubschrauberlandeplatz ausleuchten musste. Nach gut einer Stunde war die Person befreit und die Übung für die 50 Feuerwehrleute beendet.

Bei der anschließenden „Manöverkritik“ gab es durchweg Lob für die Floriansjünger. „Der Einsatz ist sehr ruhig und besonnen abgelaufen“, zeigte sich Kreisbrandinspektor Harald Merz zufrieden. Die Aufgabenstellung sei eine „starke Herausforderung“ gewesen. „Es macht uns schon ein bisschen stolz, dass ihr das Geübte und Erlernte so gut umgesetzt hat“, lobte er.

Dass ein auf der Seite liegender Pkw auch für den Rettungsdienst eine „schwierige Angelegenheit“ ist, das bestätigte auch BRK-Bereitschaftsleiter Dominik Brühl. Er hob die sehr gute Absprache zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst hervor. „Es ist alles sehr ruhig von statten gegangen. Bei einem echten Unfall könnte das natürlich stressiger ausfallen aber ich bin guter Dinge, ihr seid motiviert.“

Lob kam auch von Kreisbrandrat Manfred Brust. Wie er sagte habe die Steinfelder Wehr in den letzten Monaten durch die Anschaffung des neuen Fahrzeuges mit THL-Beladung intensiv geübt. Die Übung sei nun „der krönende Abschluss und eine ordentliche Herausforderung“. Die Wehrleute hätten umsichtig gearbeitet, klare Einsatzbefehle gegeben und auch die gestellten Aufgaben wie Personenbetreuung oder Absicherung des Unfallortes gegen Brandgefahr gut gemeistert. Zusammen mit den Wehren aus Hausen und Waldzell sei man nun „auf der fränkischen Platte ein ganzes Stück sicherer“.  Sein Fazit: „Es war ganz hervorragend, was ihr heute gezeigt habt.“

Ralf Ebert, Einsatzleiter und Kommandant der Steinfelder Feuerwehr, versicherte man sei mit der THL-Ausbildung auf einem guten Weg.

Bürgermeister Matthias Loschert lobte die drei anwesenden Wehren, die den „fast waschechten Einsatz“ so besonnen und ruhig abgearbeitet haben. Als Dankeschön lud er im Namen der Gemeinde im Anschluss an die Übung zum Spanferkelessen ins Feuerwehrhaus ein.

Die FFW Steinfeld bedankt sich bei der Zeitung Main-Post für die Veröffentlichung ihres Presseberichtes auf unserer Webseite.

Weitere Bilder finden Sie hier.

HLF 10/6 Gesegnet

Am Sonntag den 18. Juli 2010 wurde unser neues Feuerwehreinsatzfahrzeug das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10/6) gesegnet.

Pressebericht aus der Zeitung Lohrer Echo vom 19.07.2010 geschrieben von Ulf Kampfmeier:

"Heute ist ein Freudentag"

Feuerwehr: Neues Feuerwehrauto HLF 10/6 eingeweiht und feierlich übergeben - Preis beläuft sich auf 233 000 Euro

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Fotos: Lohrer Echo, Ulf Kampfmeier
 
Steinfeld (uk). "Heute ist ein Freudentag", bekundete der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Heinz Stegerwald. Nachdem Pfarrer Slawomir Olschewski das neue Fahrzeug HLF 10/6 im Anschluss an den Sonntagsgottesdienst geweiht hatte, händigte Bürgermeister Matthias Loschert nach einem Umzug durchs Dorf zum Feuerwehrhaus feierlich den symbolischen Schlüssel an Kommandant Ralf Ebert aus, der ihn dann gleich weitergab an Gerätewart Helmut Ebert.

Das wasserführende Löschfahrzeug mit Ausrüstung für technische Hilfeleistung kostete stolze 233 000 Euro. Bürgermeister Matthias Loschert, der auf einstimmige Unterstützung des Gemeinderates verweisen konnte, meinte dazu, die notwendige technische Voraussetzung für Retten, Bergen, Löschen und Schützen "muss uns das Wert sein". Umgerechnet auf eine Laufzeit von 30 Jahre mache diese Investition jährlich eine Belastung von 5000 Euro aus. Der Bürgermeister sprach von einem "frohen Ereignis", das einen lange gehegten Wunsche der Feuerwehr realisiere.

Das alte LF 8 habe den Anforderungen nicht mehr genügt. Mehr Gewerbe im Ort, mehr Wohnhäuser, mehr Verkehr auf den Straßen und die Gefahr von Waldbränden habe die technische Aufrüstung der Steinfelder Feuerwehr erforderlich gemacht. Überhaupt werde die Ausrüstung der Wehren zunehmend wichtiger, denn es habe in den letzten Jahrzehnten "einen völligen Umbruch im Feuerwehrwesen" gegeben.

Nun folge die gemeinsame Ausbildung und gemeinsame Übungen der Wehrleute aus allen drei Ortsteilen am neuen Fahrzeug, sagte Loschert. Im übrigen hoffte er, durch die neue Technik könne auch die Jugend noch stärker für die Feuerwehrdienst begeistert werden. "Mir ist um die Zukunft nicht bange", sagte der Bürgermeister.

Kreisbrandrat Manfred Brust nannte Beschaffung und Indienststellung des HLF 10/6 "einen wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehr Steinfeld". Er bat darum, in der Ausbildung nicht nachzulassen, damit alle Wehrleute die neuen Geräte auch wirklich beherrschen. Tatsächlich hat die Ausbildung längst begonnen, ist aber besonders bei der Ausrüstung für technische Hilfeleistung noch nicht abgeschlossen.

Kommandant Ralf Ebert blickte kurz auf die Chonologie der Fahrzeugbeschaffung zurück. Erstmals geäußert wurde der Wunsch nach modernerer und umfassenderer Technik vor acht Jahren. Doch damals ließ sich die Gemeinde nicht überzeugen. "Die Zeit war noch nicht reif", sagte Ebert. Doch über die Jahre habe sich das geändert.
Konkrete Schritte folgten dann 2008, die dann schließlich Früchte trugen. Dabei spielte der alte Kreisbrandrat Gerhard Kümmel eine nicht unwesentliche Rolle, indem er die Brandschutzerfordernisse in Steinfeld stark in den Vordergrund rückte. Er weilte unter den Festgästen.
Die feierliche Übergabe des Feuerfahrzeuges begleiteten Fahnenabordnungen der Ortsteilwehren sowie Vertreter von Partnerwehren. Die Lohrer, die den Steinfeldern bei Konzeption und Kauf des neuen Autos beratend zur Seite stand, waren durch ihren Kommandanten Joachim Mantel und weitere Führungskräfte vertreten. Dazu spielte die Steinfelder Musikkapelle auf.

Hintergrund: Neues Löschfahrzeug

Das neue wasserführende Löschfahrzeug HLF 10/6 der Steinfelder Feuerwehr kostete 233 000 Euro. Der Freistaat schießt 63 000 Euro zu und die Ortsfeuerwehr gibt 15 000 Euro. An der Gemeinde bleiben 155 000 Euro hängen. Das Fahrgestell ist von Iveco der Aufbau von Magirus und die Beladung von der Firma Schimpf. Dazu gehört Ausrüstung für technische Hilfeleistung. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 11 Tonnen. Eine Steinfelder Abordnung überführte das Fahrzeug vom Magirus-Werk in Weisweil am 18. Juni nach Steinfeld. 
Nach Auskunft des Steinfelder Kommandanten Ralf Ebert haben 16 Feuerwehrleute den nötigen Lkw-Führerschein, um das Fahrzeug zu bewegen. Für technische Hilfeleistung geschult sind bislang 20 Steinfelder Wehrleute. Geplant ist allerdings die Ausbildung aller rund 50 Aktiven. Einbezogen werden auch jeweils zehn bis 15 Kollegen aus den Ortsteilen Hausen und Waldzell. 
Nach Freigabe durch die Kreisbrandinspektion steht das neue Fahrzeug für Löscheinsätze schon bald zur Verfügung, sagte Ralf Ebert. Für technische Hilfeleistung dürfte die Einsatzbereitschaft wohl Mitte 2011 erreicht sein.

Pressebericht aus der Zeitung Main-Post vom 20.07.2010 geschrieben von Yvonne Vogeltanz:

Der Traum der Feuerwehr wurde wahr

Neues Hilfeleistungslöschfahrzeug wurde an die Steinfelder Floriansjünger offiziell übergeben und gesegnet.

Mainpost

Foto: Main-Post, Yvonne Vogeltanz

Steinfeld (yvv). Für die Feuerwehr Steinfeld war es ein Freudentag. Jahrelang haben sich die Floriansjünger ein wasserführendes Fahrzeug gewünscht, nun wurde der Traum wahr. Seit Mitte Juni steht mit einem neuen Hilfeleistungslöschfahrzeug der ganze Stolz der Wehr im Gerätehaus. Am Sonntag wurde es nun im Rahmen des Florianstages gesegnet und offiziell seiner Bestimmung übergeben.

„Ein sehr lange gehegter Wunsch der Feuerwehr Steinfeld geht heute mit der offiziellen Fahrzeugweihe mit Übergabe in Erfüllung“, bekräftigte Bürgermeister Matthias Loschert in seiner Ansprache. Eine auf den neuesten Stand gebrachte technische Ausrüstung, Fahrzeuge und Gebäude seien unverzichtbare Grundlagen des Feuerlöschwesens. Das Feuerlöschwesen habe im Laufe der letzten Jahrzehnte jedoch einen völligen Umbruch erfahren. „War für die Wehren in den Anfängen die menschliche Arbeitskraft besonders wichtig, so rückte in der Folgezeit die technische Ausrüstung immer mehr in den Mittelpunkt“, sagte Loschert und verwies auch auf einen Umbruch innerhalb der Gemeinde, die durch Ausweitung der Gewerbegebiete, Biogasanlagen und Photovoltaikanlagen, höherem Verkehrsaufkommen und auch die Erweiterung von Wohngebieten veränderte Voraussetzungen erfahren habe, auf die sich auch die Feuerwehr einstellen müsse. Und dies sei allein mit dem fast 30 Jahre alten Löschfahrzeug nicht mehr möglich.

Der Wandel sei daher auch Anlass für die Wehr gewesen, sich über die Anschaffung eines auf den neuesten Stand der Technik stehenden Fahrzeuges zu besinnen. Nach unzähligen reiflichen Überlegungen und Gesprächsrunden mit Vertretern der Kreisbrandinspektion, der Feuerwehr Steinfeld, dem Bürgermeister und beratender Mithilfe der Feuerwehr Lohr habe man sich auf ein Hilfeleistungslöschfahrzeug geeinigt. Der Beschluss des Gemeinderates hierzu sei am 20. Oktober 2008 gefallen, über anderthalb Jahre später, am 18. Juni, habe man das Fahrzeug beim Hersteller abgeholt. Die Gesamtkosten des Fahrzeuges bezifferte der Bürgermeister mit 233 000 Euro. Der Freistaat Bayern gewährte einen Zuschuss in Höhe von 63 000 Euro, die Feuerwehr Steinfeld steuerte 15 000 Euro bei so dass der Gemeindeanteil bei 155 000 Euro liegt.

„Wenn das Fahrzeug rund 30 Jahre Dienst tut, wäre das ein Jahresaufwand von rund 5000 Euro. Das muss uns „retten-bergen-schützen“ allemal wert sein“, rechnete Loschert vor und überreichte Kommandant Ralf Ebert den symbolischen Fahrzeugschlüssel verbunden mit dem Dank an alle Steinfelder Feuerwehrleute für die Bereitschaft zu helfen und zu dienen, sich einer harten Ausbildung zu unterziehen und im Einsatz die eigene Gefährdung von Gesundheit und Leben zu riskieren.

„Ein lang gehegter Wunsch geht für uns in Erfüllung“, freute sich Ebert über das neue Fahrzeug. Der Kommandant ließ die vergangenen acht Jahre Revue passieren, in denen sich die Wehr mal mehr, mal weniger mit der Beschaffung beschäftigte. So erinnerte er an den ersten, allerdings abgelehnten Antrag der Feuerwehr auf ein wasserführendes Fahrzeug („Die Zeit war damals noch nicht reif“), blickte auf das Jahr 2006 als der Gemeinderat einem weiteren Antrag positiv gegenüber stand, auf 2007 als die ersten Mittel zur Beschaffung in den Haushaltsplan eingestellt wurden und auch auf die Ansage vom damaligen Kreisbrandrat Gerhard Kümmel, dass das Fahrzeug mit einer Ausrüstung für Technische Hilfeleistung beladen sein soll, und auch auf den Beschluss des Gemeinderates 2008, der den Weg zum neuen Hilfeleistungslöschfahrzeug ebnete.

„Und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freute er sich über das Prunkstück, welches unter anderem mit einer Heckpumpe mit einer Fördermenge von 2400 Litern pro Minute, einem 1200 Liter-Wassertank mit einem 50 Meter Schnellangriffsschlauch, Schere, Spreizer, Greifzug, Stromaggregat und einem integrierten Lichtmasten ausgestattet ist.

Kreisbrandrat Manfred Brust (Karlstadt) bezeichnete die Fahrzeugbeschaffung als einen „wichtigen Meilenstein in der Geschichte der Feuerwehr“. 155 000 Euro seien ein „ordentlicher Betrag“, der vor allem in der heutigen Zeit erstmal von einer Gemeinde aufgebracht werden müsse. Hoch anzurechnen sei es der Feuerwehr Steinfeld, dass diese ebenfalls Geld für die Beschaffung beisteuere damit der Brandschutz in der Gemeinde weiter gewährleistet ist. Das neue Fahrzeug sei nun eine Verpflichtung, auch weiterhin in der Ausbildung nicht nachzulassen und weiter aus- und weiterzubilden damit alle Geräte des neuen HLF 10/6 beherrscht werden.

Bereits vor der Übergabe hatte Pfarrer Slawomir Olszewski das Fahrzeug nach einem Gottesdienst gesegnet. Unter den Klängen der Musikkapelle samt Jugendkapelle zogen die zahlreichen Festgäste gefolgt vom neuen Fahrzeug von der Kirche aus durch die Straßen Steinfelds um am Feuerwehrhaus die Übergabe gemeinsam zu feiern.

Die FFW Steinfeld bedankt sich bei den Zeitungen Lohrer Echo und Main-Post für die Veröffentlichung ihres Presseberichtes auf unserer Webseite.

Bilder von der Segnung, den Gastreden und dem Festbetrieb finden Sie hier.

HLF 10/6 Eingetroffen

Für die Freiwillige Feuerwehr Steinfeld ist eine neue Ära angebrochen:

Am Freitag den 18. Juni 2010 um 20:50 Uhr ist unser Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF 10/6) der Firma IVECO - MAGIRUS eingetroffen.

Von der Idee bis zum Eintreffen des HLF vergingen drei harte und lange Jahre für die FFW Steinfeld.

Ab jetzt beginnt eine harte und lange Übungszeit für alle aktiven Feuerwehrmitglieder der FFW Steinfeld, Hausen und Waldzell.

Die Highlights des HLF 10/6 sind:

  • Integrierte Heckpumpe mit 2400 l/min Fördermenge
  • Integrierter 1200 l Wassertank mit 50m Schnellangriffschlauch
  • Zwei integrierte Atemschutzgeräte in der Mannschaftskabine
  • Schere, Spreizer, Greifzug und Stromaggregat
  • Integrierter Pneumatischer Lichtmast mit vier Xenonscheinwerfer

Mehr Informationen zur Ausstattung finden man bei Fahrzeuge - HLF 10/6.

Mehr Bilder vom Eintreffen des HLF in Steinfeld finden Sie hier.

Zur noch besseren Sichtbarkeit hat das HLF 10/6 nachträglich noch eine zusätzliche Beklebung bekommen.

Unser zweites Einsatzfahrzeug, das LF 8, wurde noch ein wenig umgebaut und bekommt eventuell auch noch eine zusätzliche Beklebung.

Die Segnung des HLF fand am Sonntag den 18. Juli 2010 statt.

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