Infotag + THL Ausbildung mit Bilder

Infotag:

Am Sonntagmittag den 23.10.2011 veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Steinfeld einen Infotag.

Es wurden eine Fettexplosion und ein Fahrzeugbrand vorgeführt.

Auch unsere Fahrzeuge mit ihren Ausrüstungen konnte man genauer betrachten.

Interessierte Jugendliche von 12 - 18 Jahren können gerne zu den Jugendübungen vorbeischauen oder mit unserem Jugendwart Andreas Göttinger in Kontakt treten, um mehr über die Jugendarbeit in der Feuerwehr Steinfeld zu erfahren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Siehe auch Über uns - Die Jugend.

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Mehr Bilder vom Infotag findet man hier bei Bilder - Jugend.

THL Ausbildung:

Die Stützpunktfeuerwehr Lohr am Main bildete eine junge Gruppe der FFW Steinfeld im Bereich Technische Hilfeleistung (THL) bei Verkehrsunfällen mit eingeklemmter Person aus.

Nach der theoretischen Schulung wurden wir an verschiedenen Szenarien bei Dunkelheit praktisch ausgebildet.

Ein besonderes Dankeschön geht an die Ausbilder der FFW Lohr.

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Mehr spektakuläre Bilder findet man hier bei Bilder - Übungen.

Hauptübungen 2011

Die 2. Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Steinfeld fand am Samstagabend den 24.09.2011 im Kindergarten Steinfeld statt.

Beteiligt waren daran auch unsere Ortsteilfeuerwehren Hausen und Waldzell.

Um 18:05 Uhr heulten die Sirenen, daraufhin machten sich rund 50 Feuerwehrleute mit vier Einsatzfahrzeugen auf den Weg zum Kindergarten.

Das HLF 10/6 der Feuerwehr Steinfeld war für die Menschenrettung und den Innenangriff zuständig.

Der Atemschutz musste 17 Personen (Kindergartenkinder mit Eltern) retten und das angenommene Feuer bekämpfen.
Die Personenrettung geschah teilweise über eine Leiter vom Fenster aus.

Das LF 8 der Feuerwehr Steinfeld übernahm den Außenangriff vom Haupteingang.

Die Feuerwehr Hausen mit ihrem TSF war für die Wasserversorgung vom "Karl-Josef Brunnen" in der Sterngasse bis zum Kindergartenspielplatz zuständig.

Das TSF der Feuerwehr Waldzell übernahm den Außenangriff vom Kindergartenspielplatz.

Abschließend wurde der Kindergarten noch mit dem Hochdrucklüfter ausgeblasen.

Die Einsatzdauer betrug ca. 45 Minuten.

Hier findet man Bilder zur 2. Hauptübung 2011.

Die 1. Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Steinfeld fand am Samstagabend den 14.05.2011 um 18:00 Uhr auf dem Gelände der Grundschule Steinfeld statt.

Rund 30 Feuerwehrleute waren daran beteiligt.

Das HLF 10/6 war für die Versorgung des Atemschutzes im Innenangriff mit Wasser und die Menschenrettung mittels Multifunktionsleiter zuständig. Abschließend wurde die Grundschule mit Hilfe des Hochdrucklüfters ausgeblasen.

Der Atemschutz musste 5 verletzte Personen finden und über die zwei Multifunktionsleitern retten.

Das LF 8 stellte eine Wasserversorgung von der Löschwasserzisterne her und übernahm den Außenangriff der Grundschule.

Hier findet man Bilder zur 1. Hauptübung 2011.

Abgebranntes Insektenhotel wieder neu aufgebaut

Das abgebrannte Insektenhotel wurde von ehemaligen Grundschülern wieder neu aufgebaut.

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Foto FFW Steinfeld (1), Foto Grundschule Steinfeld (2)

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte am 28.04.2011 gegen 21 Uhr dass das Insektenhotel hinter der Grundschule Steinfeld brannte und verständigte die Feuerwehr Steinfeld.

Mit dem neuen wasserführenden Einsatzfahrzeug (HLF 10/6) war der Brand sehr schnell gelöscht.

Trotz alledem wurde die gesamte Konstruktion aus Holz, Stroh und Ziegelsteinen vollständig zerstört.

Da das Insektenhotel wohl absichtlich in Brand gesteckt worden war, ermittelte daraufhin die Polizei.

Pressebericht aus der Zeitung Main-Post vom 23.09.2011:

Steinfeld (agä). Nach den Pfingstferien der Schock: Das von den Steinfelder Grundschülern gebaute Insektenhotel wurde abgebrannt.
Eine mutwillige Zerstörung, die die Arbeit von vielen Stunden zunichte machte. Was nun?
Als Retter in der Not erwiesen sich ehemalige Schüler, die unter der Regie tatkräftiger Eltern das Insektenhotel wieder aufbauten.
Die Vier taten das nicht etwa, weil sie die Bösewichte waren, sondern waren um eine sinnvolle Ferienbeschäftigung bemüht.
Beteiligt waren Adrian Drollinger aus Steinfeld, Konstantin Scheiner, Thomas Kohlhepp und Jonas Huther aus Hausen.

Die FFW Steinfeld bedankt sich bei der Zeitung Main-Post für die Veröffentlichung ihres Presseberichtes auf unserer Webseite.

Spektakuläre Vorführung beim Aktionstag des KFV

Beim Aktionstag des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Spessart zum 15-jährigen Bestehen am Samstag den 10.09.2011 beteiligte sich die Freiwillige Feuerwehr Steinfeld mit einer Fahrzeugschau des HLF 10/6 und einer THL Vorführung.

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Die Feuerwehren Lohr am Main, Partenstein, Steinfeld und Oberndorf sowie der Rettungsdienst der Werkfeuerwehr Bosch-Rexroth zeigten gemeinsam eine Technische Hilfeleistungsvorführung.
Ein VW Golf war frontal unter einem Traktor gefahren und dadurch wurde der PKW-Fahrer (Dummy) eingeklemmt.
Der Traktor wurde mittels Hydraulikheber hochgehoben und per Fahrzeugseilwinde herausgezogen.
Dann wurde der eingeklemmte Dummy mittels Hydraulikrettungssatz (Schere und Spreizer) befreit.
Diese spektakuläre Rettungsaktion dauerte 30 Minuten und wurde bei schwülwarmen Wetter von vielen Zuschauern verfolgt.

Mehr Bilder finden man auf der Main-Post Internetseite und hier bei Bilder - Sonstiges. Bilder von Jochen Kümmel, KFV-MSP.

Pressebericht aus der Zeitung Main-Post vom 12.09.2011 geschrieben von Jürgen Kamm:

Karlstadt wurde zur Schaubühne

Fast 4000 Besucher sahen die gemeinsamen Aktionen der Landkreis-Feuerwehren

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Foto Jürgen Kamm Mainpost 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Gewaltig: Ein mächtiger Schlepper zerdrückte das Dach eines Golfs, der dann zur Demonstration einer Technischen Hilfeleistung diente.

Foto Jürgen Kamm Mainpost 3

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Technische Hilfeleistung: In einer gemeinsamen Übung befreiten die Wehren aus Lohr, Partenstein und Steinfeld den eingeklemmten Dummy.

Alle Fotos von Jürgen Kamm, Mainpost

Karlstadt. Mehr als 400 Helfer und fast 4000 Besucher – der Aktionstag zum 15-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbands Main-Spessart übertraf alle Erwartungen.

Ein Sternmarsch zum Karlstadter Marktplatz bildete am Samstagmorgen den Auftakt: Aus vier verschiedenen Richtungen liefen die Feuerwehren aus den Inspektionsbereichen Marktheidenfeld, Karlstadt, Gemünden und Lohr ein. Angeführt wurden sie von Kapellen aus Röttbach, Hasloch und Duttenbrunn sowie der Kapelle der Jugendfeuerwehren. Rund 800 Feuerwehrleute samt 50 Fahnen ergaben ein beeindruckendes Bild.

Die offizielle Eröffnung endete mit dem gemeinsamen gesungenen Frankenlied. Danach begannen mit der Feuerwehrmodenschau auf dem Marktplatz die Vorführungen. Gezeigt wurden historische Feuerwehruniformen und aktuelle Schutzanzüge. Die Feuerwehr Laudenbach löschte ein brennendes Modellholzhaus mit ihrer historischen Saugdruckspritze. Dabei war Muskelkraft gefragt, zum Pumpen und für die Eimerkette zum Wassertransport.

Noch spektakulärer waren die Einsatzübungen: Auf einem Schiff auf dem Main brach ein Feuer aus, was an einen echten Vorfall in Karlstadt erinnerte. Mit der Drehleiter der Karlstadter Wehr retteten die Wehren die Besatzung ans Mainufer.

Informationsstände

Unspektakulärer, aber ebenfalls gut besucht waren die zahlreichen Informationsstände. Die Jugendfeuerwehr bot Mal- und Bastelaktionen, eine Jugendleistungsprüfung, Brandschutzerziehung und Geschicklichkeitsspiele beim Spritzen mit dem Wasserstrahl an, was bei dem schwülwarmen Wetter natürlich gut ankam.

Ernster waren die Stände zu Rauchmeldern, Hornissen- und Wespennestern von der Naturschutz-Abteilung des Landratsamts und vom Kaminkehrer zu Kaminbränden: Durch die Rückkehr zu Holzkaminen und -öfen gepaart mit mangelnder Sachkunde der Bediener kommen sie wieder häufiger vor.

Mehr etwas für die Aktiven der Wehren waren Stände zur Einführung des Digitalfunks, dem Feuerwehrerholungsheim, zum modernen Atemschutz und Wärmebildkameras. Verpflichtend für die Kommandanten war der Vortrag im Rathaussaal „Kleine Ursache große Wirkung – was man im Einsatz falsch machen und wozu das führen kann" von Markus Pulm, Oberbrandrat der Berufsfeuerwehr Karlsruhe.

Was alles in einem Feuerwehrauto dabei ist, konnte man bei der Fahrzeugausstellung erkunden. Zu sehen gab es Fahrzeuge und Geräte bis hin zur auf 34 Meter ausfahrbaren Teleskopmastbühne der Werksfeuerwehr von Bosch-Rexroth. Auch historisches Löschgerät wurde gezeigt. Zum Thema Brandschutz im Haushalt gehörte die Demonstration, dass Löschversuche von brennendem Fett mit Wasser zu riesigen Stichflammen führen.

Mit dem Kaffee-Klatsch-Zelt am Marktplatz und dem Feuerwehrbiergarten am Main, inklusive der Gulaschkanone der Feuerwehr Mittelsinn war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

Dummy gerettet

Zum Abschluss wurde es noch einmal spektakulär: In einer gemeinsamen Übung für technische Hilfeleistung zogen die Feuerwehren aus Lohr, Partenstein und Steinfeld einen Golf unter einem 13 Tonnen schweren Schlepper hervor, befreiten den eingeklemmten Dummy und übergaben ihn dem Rettungsdienst.

„Unsere Erwartungen wurden ganz klar übertroffen", freute sich Kreisbrandrat Manfred Brust ganz am Schluss. Besonders hob er hevor, dass der Aktionstag die Wehren aus ganz Main-Spessart noch enger zusammenschweißt habe. Den Marktheidenfelder Kameraden, die daheim Wohnhausbrände bekämpfen mussten, brachten die Kollegen vom Karlstadter Fest Essen.

Die Wehren stellt keiner in Frage

Keine Parteipolitik

(ka) Kreisbrandrat Manfred Brust freute sich, auf dem Marktplatz in Karlstadt beim Kreisfeuerwehrtag zum 15-jährigen Bestehen des Kreisfeuerwehrverbands viele Ehrengäste zu begrüßen – allen voran Staatssekretär Gerhard Eck, Alfons Weinzierl (Vorsitzender des Bayerischen Feuerwehrverbandes) und Reinhold Raps (stellvertretender Leiter der Feuerwehrschule Würzburg). Aber auch Landrat Thomas Schiebel und die Landtagsabgeordneten Eberhard Sinner, Harald Schneider und Günter Felbinger sowie viele Bürgermeister gaben den Feuerwehren die Ehre.

Neue Herausforderungen

„Ich war 20 Jahre Bürgermeister, ich weiß, was wir an den Feuerwehren haben", sagte Staatssekretär Gerhard Eck im Grußwort. Er hob hervor, das es im Landkreis beim Thema Feuerwehren kein parteipolitisches Taktieren gebe. Früher selbst Feuerwehrmann, machte er den Wert der Ausrüstung deutlich: „Ohne schweren Atemschutz wären ein dreijähriges Kind und seine Eltern umgekommen." Auch auf Herausforderungen wie mehr Straßenverkehr, neue Baustoffe und Klimawandel (mehr Starkregen) ging er ein.

„Geld für die Feuerwehren ist eine Investition in Sicherheit und damit Lebensqualität", stellte Alfons Weinzierl fest. Der Landesvorsitzende des Feuerwehrverbandes war eigens aus Dingolfing angereist, um dem Kreisfeuerwehrverband zu den 15 Jahren zu gratulieren. Er hob die 5000 aktiven Feuerwehrleute und 1000 Jugendlichen der Feuerwehren in Main-Spessart hervor. 3500 Einsätze leisten sie im Jahr. Über 242 000 Feuerwehreinsätze sind es in Bayern, 9000 Menschen werden dabei aus Fahrzeugen befreit.

Lob für Aktionstag

Landrat Thomas Schiebel gratulierte dem Kreisfeuerwehrverband dazu, dass er einen Aktionstag und keinen Kommersabend veranstaltete. So werde zum Jubiläum das breite Spektrum aller Wehren deutlich. Und dass die Feuerwehren auf ehrenamtliches Engagement möglichst vieler angewiesen sind. Karlstadts Bürgermeister Paul Kruck fasste sich kurz – „sonst ist der Feuerwehrtag vorbei" – und schloss mit dem Dank dafür, dass der Aktionstag nach Karlstadt vergeben wurde.

ONLINE-TIPP

Viele Bilder unter www.Mainpost.de.

Die FFW Steinfeld bedankt sich bei der Zeitung Main-Post für die Veröffentlichung ihres Presseberichtes auf unserer Webseite.

Ferienspaß - Wasserrutsche

Ein nasses und rasantes Vergnügen beim Ferienspaß in Steinfeld

Feuerwehr richtete Wasserrutsche aus.

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Beim diesjährigen Ferienspaßprogramm der Gemeinde Steinfeld richtete die Freiwillige Feuerwehr Steinfeld am Donnerstagnachmittag, den 04.08 eine Wasserrutsche aus.
Für die 40 Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse war dies drei Stunden lang ein riesen Spaß.
Weitere 20 Kinder standen sogar noch auf der Warteliste.
Am Donnerstagmorgen hatte es noch geregnet aber pünktlich zum Beginn kamen sommerliche Temperaturen auf.
Natürlich ließ es sich auch Kommandant Ralf Ebert nicht nehmen, die Wasserrutsche auf ihren Spaßfaktor hin zu testen.
Die Wasserrutsche ist 77 Meter lang und hat ein Gefälle von 15 bis 20 Prozent sowie eine lange und steile Linkskurve.
Am Schindersberg wurde ein Feldweg mit einer Rinne versehen und mit Stroh ausgepolstert. Darauf wurden mehrere Folien platziert und seitlich mit 200 Sandsäcken beschwert.
Das ständig durch die Rinne laufende Wasser brachte die Mädels und Jungs dann erst so richtig in Fahrt.
Die FFW Steinfeld benötigte insgesamt 75 Stunden zur Vorbereitung und zum Auf- und Abbauen.
Aus diesem Grund gibt es die Wasserrutsche auch nur alle zwei Jahre.

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Mehr Bilder gibt es hier.

   
© FFW-Steinfeld 2016