Weihnachtsmarktstand der Jugendfeuerwehr gut besucht

Zum ersten Mal war unsere Jugendfeuerwehr mit einem Kaffee-und-Kuchen-Stand am Weihnachtsmarkt vertreten.

Trotz wiedriger Wetterbedingungen wurden fast alle Kuchen verkauft. Die Einnahmen kommen natürlich unserer Jugend zu gute.

Großes Lob und herzlichen Dank an unserer Jugend sowie den stellv. Jugendwart.

Nach dieser super Aktion sind wir im nächsten Jahr sicherlich auch wieder vertreten.

Der Weihnachtsmarkt findet alljährlich am Samstagabend vor dem ersten Advent auf dem Festplatz hinter dem Dorfgemeinschaftshaus statt und wird vom Elternbeirat des Kindergartens Steinfeld organisiert.

Hier ein Link zum Pressebericht vom Lohrer Echo.

2013 11 30 Weihnachsmarkt

Realitätsnahe Atemschutzübung

2013 11 29 Atemschutzuebung 01

Am Freitagabend, den 29.11.2013, absolvierte unsere Atemschutzgruppe zusammen mit der Gruppe fünf eine Atemschutzübung.

Übungsobjekt war das leer stehende, ehemalige Gasthaus "Zum Stern" in der Sterngasse.

Mit einer starken Nebelmaschine wurde das Haus eingenebelt. Die Sichtweite betrug stellenweise unter 50 cm. Diese sehr realitätsnahe Übung (Null-Sicht in unbekannter Umgebung) forderte massiv den Orientierungssinn der Atemschutzgeräteträger. Auch der Umgang mit den schweren Schläuchen im engen Treppenhaus, sowie die Rettung einer Person aus dem 1. OG brachte die Floriansjünger an ihre körperliche Belastungsgrenze.

 

2013 11 29 Atemschutzuebung 022013 11 29 Atemschutzuebung 042013 11 29 Atemschutzuebung 03

Pressebericht vom Preisschafkopfturnier

Am Samstagabend, den 26.10.2013 fand unser alljähriges, traditionelles Preisschafkopfturnier statt.

Überraschenderweise kam Journalist Horst Born vom Lohrer Echo und berichtete darüber.

Für den großen, schönen Bericht und für die Veröffentlichung hier auf unserer Homepage bedanken wir uns recht herzlich.

 

Pressebericht und Fotos aus der Zeitung Lohrer Echo vom 29.10.2013 von Horst Born:

Augen sammeln mit Solo und Wenz

Kartenspiel: Preisschafkopf der Freiwilligen Feuerwehr in Steinfeld mit 56 Teilnehmern - Spaß im Vordergrund

2013 10 26 Preisschafkopf 022013 10 26 Preisschafkopf 01

Wettstreit um Augen und Punkte: Konzentriert saßen die 56 Kartenspieler beim Preisschafkopf der Freiwilligen Feuerwehr am Samstagabend in Steinfeld an den Tischen.

 

Steinfeld.     Es geht ruhig und konzentriert zu. Nur nicht stören, heißt die Devise beim Preisschafkopf am Samstagabend für die 56 Teilnehmer. Im Vordergrund steht der Spaß am Denksportspiel. Leise zu hören ist, ich rufe die „Alte" oder Solo und Wenz.

Das Turnier des urbayerischen Kartenspiels hat Tradition in Steinfeld. Wie der Kommandant Ralf Ebert mitteilte, wird dieses seit 1984 von der Feuerwehr ausgerichtet. 1993 waren es 23 Partien und das Feuerwehrhaus proppenvoll, eine Partie saß sogar im Treppenhaus.

Am Samstagabend waren es 15 Partien. Unter den Spielern sind viele Stammgäste. Veranstaltet wird das Duell der „Kartler" immer jährlich an dem Wochenende, wo die Sommerzeit endet, dadurch ist der Termin leicht zu merken.

Die Kartenfreunde kommen bis aus Würzburg, Dertingen bei Wertheim, Schwebenried, Markheidenfeld, Oberwittbach, aus den Spesartgemeinden, aus dem Altlandkreis Lohr, den umliegenden Gemeinden der fränkische Platte und selbstverständlich waren auch zwölf aus Steinfeld dabei.

Die Köpfe rauchen, aber es geht erstaunlich ruhig zu. Keiner moniert, wenn der gerufene Partner, nach seiner Ansicht, die falsche Karte ausgespielt hat. Das Kartenspiel, das ein Teil bayerischer Lebensart ist, soll Spaß machen und die Geselligkeit dienen, sagt zum Beispiel Ulrich Stamm aus Schwebenried.

Warum er mitmacht? „ich will gewinnen", stellt Raimund Endres aus Rohrbach heraus. Die besondere Herausforderung jeder neu gemischten Runde sei, dass immer andere Konstellationen aus den 32 Karten entstehen, von denen jeder der vier Spieler acht Stück bekommt. Daraus lassen sich viel kreative Möglichkeiten bilden um die 61 Punkte (Augen) zu holen, die zum Gewinn nötig sind.

Ob allein mit einem Solo oder Wenz gegen die anderen drei Spieler oder mit einem über das gerufene Ass gefunden Partner. Mit 91 Augen ist mit Schneider gewonnen; werden alle acht möglichen Stiche von einer Seite gemacht, gilt das schwarz als gewonnen. Mit 31 Augen ist die Spielerpartei Schneider frei. Für die Nichtspielerpartei hingegen ist entsprechend das Spiel mit 60 Augen gewonnen. Ausnahme bilden die als Tout angesagten Spiele, welche nur als gewonnen gelten, wenn alle Stiche gemacht werden.

Nur nicht verbissen sein und sich zu sehr hineinsteigern, rät Armin Fröhlich aus Frammersbach. Sich nicht stören lassen und konzentrieren auf das eigene Blatt steht für Konrad Diener aus Erlenbach im Fokus.

Das Turnier gewann schließlich Edgar Walz, ein Stammgast aus Wiesenfeld mit hervorragenden 725 Punkten. Zweiter wurde Bernd Oberndorf aus Dietenhan bei Wertheim und den dritten Platz belegte Bernd Ramspeck aus Retzstadt.

Wissenstest bestanden

Am Dienstagabend den 08.10.2013 absolvierten vier Jugendfeuerwehren im Steinfelder Feuerwehrhaus den2013 10 08 Wissenstest 03
Wissenstest des Kreisfeuerwehrverbandes Main-Spessart.

Das diesjährige Thema war "Verhalten bei Notfällen".

Hierzu mussten die Heranwachsenden in der schriftlichen Prüfung Fragen beantworten.

Bewusstlose Person auf Gehweg:

In der praktischen Prüfung war die Aufgabe anhand eines Fallbeispiels die richtige Vorgehensweise dem Prüfer zu erklären und vorzuzeigen.

Beispielsweise die Vorgehensweis beim Auffinden einer bewusstlosen Person auf dem Gehweg.

2013 10 08 Wissenstest 06Richtig ist folgendes Verhalten: Sich über das Geschehen einen Überblick verschaffen, Person ansprechen und die Atmung überprüfen. Danach Absetzen des Notrufes und die Person in die stabilen Seitenlage bringen.

Alle 29 teilnehmenden Jugendlichen aus den Feuerwehren Steinfeld, Hausen, Ansbach und Neustadt am Main bestanden den Wissenstest hervorragend.

Die Prüfer Andreas Wenisch (Kreisjugendwart), Harald Merz (Kreisbrandinspektor Bereich Lohr) und Edgar Karl (Kreisbrandmeister Bereich Lohr) überreichten die Abzeichen, Gratulierten und bedankten sich recht herzlich bei den Jugendwarten für die sehr zeitintensive Ausbildung.

Hintergrund Wissenstest:

Die Wissenstest-Aktion hat ihre Ursprünge Anfang der 70er Jahre. Heute ist er in sehr vielen Feuerwehren ein fester Bestandteil zur Vermittlung von feuerwehrtechnischem Wissen für den späteren Einsatzdienst. Jährlich wechselt der Themenschwerpunkt. Jugendfeuerwehren können jedes Jahr den Wissenstest absolvieren. Es gibt maximal vier Stufen zu durchlaufen (Bronze, Silber, Gold und die Urkunde).

Interesse am Feuerwehrdienst:

Jugendliche ab 12 bis 18 Jahren dürfen zur Jugendfeuerwehr.Wissenstestabzeichen

Ab 18 bis 63 Jahren schließlich aktiv im Einsatzdienst mitwirken.

In Steinfeld findet jetzt zur Winterzeit alle zwei Wochen die Jugendübung statt.

Interessierte Steinfelder Jugendliche können einfach zu den Übungen vorbeischauen oder vorher mal Kontakt mit unserem Jugendwart Andreas Göttinger aufnehmen.

 

Termine, Kontakt und Infos sowie Bilder vom Wissenstest findet man über den Link vom jeweiligen Wort.

 

2013 10 08 Wissenstest 14

Stationsausbildung

Am Samstag, den 21.09.2013 fand von 14 bis 18 Uhr zum ersten Mal eine Stationsausbildung statt.

Es waren drei Stationen zu absolvieren und nach einer Kaffeepause fand noch eine Abschlussübung statt.

Die Stationen waren speziell für Technische Hilfeleistungseinsätze (THL) aufgebaut.2013 09 21 Stationsausbildung 02

 

1. Station - Mehrzweckzug:

Hier zeigte zweiter Kommandant Alexander Herrmann wie unser Mehrzweckzug  aufgebaut ist und wie man ihn einsetzt.

 

 

2013 09 21 Stationsausbildung 05

.

2. Station - Fahrzeugsicherung:

An dieser Station lag ein PKW auf der Seite.

Jugendwart Andreas Göttinger führte vor, wie man in so einer Situation den PKW gegen das umkippen sichert.

 

 

2013 09 21 Stationsausbildung 10 

3. Station - Multifunktionsleiter:

Erster Kommandant Ralf Ebert erklärte die verschieden Funktionsmöglichkeiten unserer zwei Multifunktionsleitern.

 

 

Abschlussübung:

Es wurde ein Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person und PKW auf der Seite liegend angenommen.

Hier wurde zuerst, wie zuvor gelernt, das Fahrzeug gegen umkippen gesichert. Danach folgte die Rettung der eingeklemmten Person durch das Abtrennen des Daches. Die Verkehrsabsicherung und der Brandschutz wurden währenddessen auch durchgeführt.

2013 09 21 Stationsausbildung 202013 09 21 Stationsausbildung 15

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Art der Ausbildung kam bei den 15 teilnehmenden Floriansjüngern sehr gut an.

Hier findet man weitere Bilder.

   
© FFW-Steinfeld 2016